Über mich …

 

Vom Zuckerbäcker zum Clown.
Oder: Wie man die Frisur zum Beruf macht.

 

Zutaten

eine Portion Kindheitstraum

Als Kind war es mein Traum Clown zu werden. Doch das behielt ich damals noch für mich. Nach der Schulzeit folgte – auf Rat des Herrn Papa, «etwas Anständiges zu lernen» eine Lehre als Bäcker-Konditor

etwas Herz

Nach dem Tod meines besten Freundes und einem Auslandjahr in Ecuador hörte ich auf mein Herz und machte ein Studium in Sozialpädagogik.

ein grosszügiger Schuss Musik

Seit Jahren spiele ich Schlagzeug. Ich war jahrelang Mitglied der Brass Band Bürgermusik Luzern und der Swiss Army Brass Band. 2011 gründete ich «schlagfertig» (Musikunterricht für Kinder mit einer Behinderung) und unterrichtete Schlagzeug an der Musikschule Buttisholz.

eine Menge soziale Arbeit

2007 schloss ich mein Studium in Sozialpädagogik in Luzern ab, nebst Anstellungen bei der Stiftung Brändi und dem Wohnheim Sonnegarte arbeitet ich an der Schule Flühli/Sörenberg als Schulsozialarbeiter.

eine rote Nase

Die Ausbildung an der Theater- und Clownschule Basel bereitete mir den Weg zum selbständigen Clown und Künstler. Nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung bei der Stiftung Theodora als Spitalclown darf ich nun seit 2015 als selbständiger Künstler unterwegs sein.

eine Prise Genuss

Ich liebe es bei einem Kaffee im Stadtcafé gute Gespräche zu führen, zu sinnieren oder meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

 

Garniert mit

Haaren

Eine Haarpracht die fast keinen anderen Beruf zulässt.

Fantasie

Ein vor lauter Fantasie, Energie und Humor ziemlich «verhüscheletes» Wesen.

Traum

Ich lebe wahrhaftig meinen Traum, Menschen zu begegnen und gemeinsam eine gute und schöne Zeit zu verbringen.

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